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Zusammen aufwachsen: der integrative Ansatz

Zwei Kinder halten sich an der Hand

Im Regenbogenland begegnen sich behinderte und nicht-behinderte Kinder in einem gemeinsamen Lebens- und Lernraum. Sie haben die Chance, miteinander zu lernen und zu spielen und erleben den jeweils anderen mit seinen individuellen Stärken und Schwächen. Maximal drei behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder können im Regenbogenland aufgenommen werden. Es muss dafür ein Antrag auf Integration gestellt werden.

Um eine optimale Betreuung zu gewährleisten, begleitet eine zusätzliche Fachkraft den Gruppenalltag. So wird sichergestellt, dass alle Kinder individuell gefördert werden und niemand über- oder unterfordert wird.

Ganz normal

Wir sind davon überzeugt, dass es normal ist, verschieden zu sein. Deshalb haben wir den integrativen Ansatz gewählt.